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Tipps für Sammler von Retro Games

[Enthält Werbung] Retro Games, alte Konsolen und Spiele, zu sammeln, ist ein spaßiges aber auch kein ganz billiges Hobby. Insbesondere seit 2010 sind die Preise für manche Systeme und deren Spiele klar angestiegen. Wer diesem Hobby möglichst kosteneffizient nachgehen möchte, der muss ein wenig kaufmännisches Geschick an den Tag legen. Denn mit einigen Recherchen und Strategien lässt sich Bares sparen. Wie genau diese Schritte aussehen, das wird im Folgenden verraten.

Preise recherchieren

Retro Games zu guten Preisen

Damit man einen vertretbaren Kaufpreis für sich selber festmachen kann, muss erst einmal der Marktpreis als Basis dieser Überlegung bekannt sein. Dank dem Internet lässt dieser sich mittlerweile auch sehr gut recherchieren. Selbst für Produkte, die nur als Gebrauchtware verfügbar sind. eBay und Amazon bieten dafür die besten Anlaufstellen. Insbesondere die abgeschlossenen Auktionen und Verkäufe auf eBay geben Auskunft darüber, wie oft und für welchen Preis gewisse Produkte den Besitzer gewechselt haben. Denn abgeschlossen Transaktionen geben auch tatsächlich bezahlte Preise wieder. Nicht selten liegen diese – zumindest bei teureren Spielen – ein gutes Stück unter den Sofort-Preisen, die viele Online Händler dort verlangen. Deswegen sollte man immer die im Durchschnitt erzielten Auktionspreise zum Maßstab nehmen, um überteuerte Angebote zu erkennen und zu vermeiden.

Es gibt nicht nur eBay und Amazon

So gut eBay und Amazon zur Preisfindung sein mögen – wenn es dann ans Stöbern nach Spielen und Konsolen geht, lohnt es sich, auch abseits dieser ausgelatschten Pfade zu wandeln. Denn zwar ist das Angebot auf diesen beiden Plattformen am größten. Allerdings hat man dort auch am meisten Konkurrenz, sodass günstige Angebote oft nicht lange überdauern und bei Auktionen zahlreiche Mitbieter die Preise in die Höhe treiben. Es lohnt sich, auf alternativen Plattformen unterwegs zu sein, auf Flohmärkte zu gehen oder in Second-Hand Läden herum zu stöbern.


Retro Games auf dem Flohmarkt finden

Flohmärkte sind für Fans von Retro-Games wahr Goldgruben. Wer fleißig sucht und die Märkte seiner Region abklappert, findet früher oder später echte Schätze.

Welches System darf es denn sein?

Die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Konsolen und deren Peripheriegeräten sowie Spielen können zum Teil erheblich schwanken. Vieles davon hat mit dem Verbreitungsgrad dieser Produkte zu tun. So sind PS2 Spiele vergleichsweise billig. Zum einen, weil sie noch nicht so sehr als Retro wahrgenommen wird. Zum anderen, weil es sich um die am meisten verkaufte Konsole aller Zeiten handelt. Entsprechend groß ist der Zweitmarkt. Jedoch gibt es auch auf der PS2 entsprechende Titel, die recht selten aber dennoch gefragt sind. Allerdings sind das eben nicht oft die Spiele, von denen man es denken würde. Denn was früher populär war, das ist aufgrund dessen auch heute noch in rauen Massen verfügbar.

 

Bei der Preisrecherche wird man sehr schnell feststellen, dass die unterschiedlichen Systeme sehr divers bepreist sind. So können Nintendo und Super Nintendo Module zum Teil schon teurer sein als neuwertige Top Titel. Vor allem wenn die originale Verpackung noch vorhanden ist. Wer also mit einem kleinen Geldbeutel zu sammeln anfängt, der mag sich an Systeme halten, die derzeit nicht so umkämpft sind. So sind PS1 und PS2 Spiele sowie original Xbox Games wesentlich billiger als die Nintendo, Super Nintendo und N64 Module. Denn auf diese gab es die letzten paar Jahre einen Run, der die Preise dort nach oben gepeitscht hat. Auch wenn diese sich nun wieder etwas nach unten einpendeln.
Auch hier gilt also: Nicht immer auf den ausgelatschten Pfaden wandeln!

Die Masse macht es

Auch schon fast retro: Sportwetten

Eine verlässliche Taktik, Bares zu sparen, besteht im Kauf von Masse. Immer wieder bieten Leute ganze Konvolute und Sammlungen an und trennen sich von ihren Spielen. Dabei kommt man im Schnitt meistens auf wesentlich günstigere Einzelpreise, als wenn man Spiele einzeln erwirbt. Und das nicht nur der Versandkosten wegen! Hier kann man echte Schnäppchen schießen und hat mit etwas Glück ein oder zwei Spiele dabei, die bereits im Einzelpreis wesentlich teurer wären als der Schnitt, den man letztlich im Konvolut gezahlt hat. Und was man dabei an doppelten Titeln ansammelt, das kann man selbst wieder verkaufen und so die Ausgaben teilweise wieder rein holen. Oder man behält es, Kontakt zu anderen Sammlern vorausgesetzt, als Tauschware in der Hinterhand. Auch wenn diese Taktik zunächst etwas kostenintensiver ist, ist sie langfristig ganz klar die billigere Variante.

 

Auf der billigen Variante können Fans von Retrogames auch in Puncto Sportwetten auf verschiedene Quellen im Internet setzen. Beispielsweise gibt https://www.sportwetten.org/wettanbieter/x-tip/ Aufschluss darüber, wie der Wettanbieter X-TiP abgeschlossen hat.

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