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Spiel des Jahres 2017

► Spiel des Jahres 2017: Kingdomino           

► Kennerspiel des Jahres 2017: Exit

► Kinderspiel des Jahres 2017: Icecool


Spiel des Jahres 2016

► Spiel des Jahres 2016:           Codenames

► Kennerspiel des Jahres 2016: Isle of Skye

► Kinderspiel des Jahres 2016: Stone Age Junior


Spiel des Jahres 2015

► Spiel des Jahres 2015:           Colt Express 

► Kennerspiel des Jahres 2015: Broom Service

► Kinderspiel des Jahres 2015:  Spinderella 



Letzte Beiträge im Brettspiel Blog

Social Network mit Moral: Grazer bringen virtuelles Netzwerk connect auf Kickstarter

Die Entwicklung von Facebook, dem derzeit wohl bedeutsamsten Sozialen Netzwerk, war rasant. Als das Projekt im Jahr 2004 an den Start ging, waren die Gefühle der potenziellen Nutzer gemischt. Durchgesetzt hat sich das Soziale Netzwerk dennoch: vielleicht, weil die Grundidee derart simpel ist, das selbst unerfahrene Computernutzer sie verstehen können. Im Laufe der Jahre hat Facebook sich an vielen Neuerungen versucht, die mal mehr und man weniger gut von den Usern angenommen wurden.

Echte Innovationen gab es dagegen kaum. Die kreative Durststrecke in den Sozialen Netzwerken wollen nun ausgerechnet einige Österreicher beenden, die vom Silicon Valley ungefähr soweit entfernt sind, wie die Menschen vom Mond.

Die Grundidee ist ähnlich simpel wie die der Facebook-Gründer: statt auf unzählige Programme und Netzwerke einzeln zugreifen zu müssen, sollen User über eine einzige Plattform mit anderen in Kontakt treten. Zusätzliche Funktionen wie Spiele oder Multi-Media-Funktionen sollen das Social Feeling innerhalb einer virtuellen Umgebung erweitern - auf Wunsch kann der User sogar ein virtuelles Haustier pflegen.

 

Das VR Social Network haben die Grazer connect getauft. Das ist nicht besonders innovativ, vermittelt aber einen ersten Eindruck von dem, was die Nutzer erwartet. Interessenten können connect ab sofort über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter unterstützen.

 

  

von Andre Volkmann (av)

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Spielpunkt im Gespräch mit Andreas Mettler: Kartenspiele aus dem Sauerland

Kartenspiele für den Massenmarkt werden in großen Hightech-Produktionsstätten hergestellt. In einem spielerischen Paralleluniversum existieren zudem Kartenspiele, die eher eine Nische bedienen. Andreas Mettler ist einer dieser Lonesome Cowboys unter den Spieleerfindern, die ihre Titel abseits der großen Verlage in Eigenregie veröffentlichen - und sogar produzieren.

Im Gespräch offenbart der Spieleerfinder aus dem Sauerland, was den Reiz von Kartenspielen selbst in einer hochtechnisierten Welt ausmacht und warum man am Trendthema Brettspiele einfach vorbeidenken darf.

  

von Andre Volkmann (av)

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Spiele-News im Netz: piqd - Neues Altes oder Innovation?

Vor wenigen Jahren war die Welt noch vergleichsweise einfach: für die Öffentlichkeit bedeutsame Themen wurden von ausgebildeten Journalisten aufgegriffen und in lokalen, überregionalen oder multilateralen Medien veröffentlicht. Im Zeitalter des Internet haben sich nicht nur die Informationsquellen verändert, sondern auch die grundlegende Struktur der Medienlandschaft. Nicht ausschließlich professionelle Journalisten, sondern auch Web- und Videoblogger tragen ihre Expertisen an die Öffentlichkeit - und sind mit ihren selbst gestalteten Webauftritten regelmäßig sehr erfolgreich.

Blogger gelten unter Szenekennern als Experten, werden von "echten Medienschaffenden" dagegen eher belächelt. Wie falsch diese Ansicht aus Verlagssicht ist, zeigt sich insbesondere an der jüngsten Entwicklung der Webauftritte großer Medienportale. Viele Printmagazine verstärken ihre Webpräsenzen, suchen die Nähe zu ihren Lesern und schrecken auch vor einer vermeintlich flapsigen Schreibe nicht mehr zurück, die sie Jahre zuvor noch bei Bloggern kritisierten.

 

Einen neuen (alten) Weg zum Thema Spiele- und Kulturjournalismus geht das Webmagazin piqd, das seinen registrierten Leserinnen und Lesern handverlesene, qualitativ hochwertige Beiträge liefern möchte. Für uns Anlass genug, sich den Bereich "Spiele und Kultur" auf piqd.de genauer anzuschauen. Wie neu kann man Altes wirklich machen?

  

von Andre Volkmann (av)

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Spieletest: Oceanhorn von FDG Entertainment für Xbox One

Wenn Konsolenspieler außerhalb der Nintendo-Sphäre eine namhafte Serie schmerzlich vermissen, dann dürfte das wohl The Legend of Zelda sein. Die Action-Abenteuerspiele mit dem Protagonisten Link zählt zu den besten in der Games-Branche und hat nicht nur aufgrund des großartigen Ablegers Zelda: Breath of the Wild für Furore gesorgt.

Wer eine Xbox One oder Playstation 4 sein Eigen nennt, schaut angesichts der Nintendo exklusiven Serie in die Röhre. Hervorragende Alternativen gibt es zwar, jedoch eher eigenständige. Das Spielgefühl eines echten Zelda konnte bisher kein anderes Abenteuerspiel nachahmen. Oceanhorn - Monster of the Uncharted Seas ist nicht nur ein Rollenspiel unter vielen, sondern gilt als DAS Zelda für Smartphones, Tablets sowie Xbox- und Playstation-Konsolen, das Nintendo bisher niemals liefern konnte.  

Wir haben uns Oceanhorn für die Xbox One auf dem großen Bildschirm angeschaut und verraten in unserem Spieletest, wie gut der Zelda-Zwilling wirklich ist.

von André Volkmann (av)

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Das Kinderspiel des Jahres 2017: Icecool von Amigo

Pinguine durch eine eisglatte Arena zu schießen, um diese sogar einige Kunststücke aufführen zu lassen, scheint ziemlich angesagt zu sein im Jahr 2017. Am 19. Juni wurde im Hamburg das Kinderspiel des Jahres 2017 ausgezeichnet. Im Rennen waren die Brettspiele Captain Silver vom Troisdorfer Verlag Queen Games, Icecool von Brian Gomez aus dem Hause Amigo sowie Der Mysteriöse Wald, erschienen bei HUCH!/Iello. Jedes der drei Kinderspiele hätte des Titel sicherlich verdient, gewinnen konnte die Auszeichnung am Ende jedoch nur eines. Folgt man der Meinung der Jury, bietet Icecool von Amigo ein stimmiges Gesamtpaket, das Schulkinder schnell in das Spielgeschehen finden lässt, gleichzeitig durch die große Lernkurve zu Weiterspielen motiviert. Wir stellen spielbegeisterten Familien das Kinderspiel des Jahres 2017 im nachfolgenden Beitrag vor.

 

von andré volkmann (av)

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Unsere Brettspieltipps

Kinderspiel

Sie sehen niedlich aus, haben es aber faustdick hinter den Ohren: die Glupschgeister Lisa, Maggie, Al, Don, Luc und Bob. Damit nicht noch mehr Unfug angerichtet werden kann, müssen 2 bis 4 Spieler ab 5 Jahren sich auf Glupschgeisterjagd begeben. Das optisch hübsche Kinderbrettspiel Glupschgeister ist beim KOSMOS Verlag erschienen.

Einsteigerspiel

Einmal Kapitän eines Unterseeboots sein zu dürfen, ist der Traum eines jeden Kindes. Oceanos von Iello ermöglicht diesen Wunsch 2 bis 5 Spielern im Rahmen eines spannenden Familienspielabends. Kinder benötigen insbesondere während der ersten Partien Unterstützung, denn Oceanos ist komplexer als es zunächst scheint.

Kennerspiel

Eine Partie Roll for the Galaxy kann so schnell vorbei sein wie sie angefangen hat. Das schnelle Weltraum-Aufbauspiel aus dem Hause Pegasus Spiele lädt 2 bis 5 Spieler ab 12 Jahren zur Besiedelung neuer Welten ein. Seinem Namen macht das Spiel alle Ehre, denn um die Vorherrschaft in der Galaxis wird gewürfelt. Erfahrene Spieler freuen sich über spannende SciFi-Unterhaltung.

Expertenspiel

Kaum ein fortgeschrittener Brettspieler kann sich derzeit dem Hype um Terraforming Mars von Jacob Fryxelius entziehen. 1 bis 5 Spieler ab 12 Jahren erschaffen eine Kolonie auf dem Roten Planeten, um Leben dorthin zu bringen, wo es bisher nicht möglich erschien. Das komplexe Brettspiel wird vom Schwerkraft Verlag vertrieben und dauert pro Spielpartie 90 bis 120 Minuten.